(2010 natürlich
)
- Anne George: O du Mörderische
Die beiden Southern Sisters ermitteln wieder. Cozy Crime wie es sein soll!
- John Harvey: Verführung zum Tod
Der erste Krimi um den Ermittler Charlie Resnick. Und der ist auch das besondere an diesem Buch. Endlich hat sich ein Autor mal Mühe bei der Gestaltung seines Ermittlers gegeben. Daumen hoch!
- Jasper Fforde: Im Brunnen der Manuskripte
Was soll ich sagen? Fforde, wie er sein muss. Gut, gut, gut!!!
- Lilian Faschinger: Wiener Passion
Wundervoll! Erst war ich ein bisschen skeptisch, aber mit der Zeit sind mir alle Figuren so ans Herz gewachsen, dass ich das Buch nur mit Bedauern zugeschlagen habe. Lilian Faschinger erweckt außerdem das Wien des späten 19. Jahrhunderts so wundervoll zum Leben, dass man das Gefühl hat, wirklich schon einmal dort gewesen zu sein ![]()
Und wenn es schon um Wien geht, darf der Humor auch ein bissl bös sein.
- Jasper Fforde: Irgendwo ganz anders
Siehe oben
- Charlaine Harris: Ein eiskaltes Grab
Wieder ein Krimi mit Harper Connelly. Wieder ein guter, spannender Schmöker.
- Drei Herren im Bett, die Katze nicht zu vergessen
Ein bisschen … unentschlossen, das ganze. So richtig warm bin ich nicht damit geworden, aber irgendwie hat es mir auch wieder gefallen. Auf jeden Fall lesenswert.
- Brian Falkner: Der Tomorrow-Code
Richtig spannend! Schön, dass es mal keine US-amerikanischen Jugendlichen sind, die die Welt retten müssen – da erfährt man gleich noch ein bisschen was über die Maori. ![]()
Außerdem ist die Ausgangssituation richtig gut – die Menschheit hat sich für die Erde ja wirklich eher als Krankheit denn als Segen erwiesen. Und das Ende? Sehr, sehr gut gemacht!
- Keine Posaunen von Jericho
Unglaublich viele Fakten, gut geschrieben und einfach gut. Natürlich bleibt nicht alles im Detail im Gedächtnis; aber zurück bleibt die Erkenntnis, dass vieles in der Bibel zwar nicht vollkommen fiktional ist, die historischen Tatsachen aber doch sehr stark uminterpretiert und überformt sind.
- Ramiro Pinilla: Der Feigenbaum
Wenn man an Spanien denkt, fällt einem sicher nicht als erstes ein, dass dieses Land bis in die 70er eine faschistische Diktatur war, in der alles, was der sprachlichen, politischen, kulturellen und territorialen Einheit widersprach, grausam unterdrückt wurde. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich dieses „Duell“ zwischen einem baskischen Jungen und einem Falangisten, das mich lange nicht losgelassen hat.
- John Harvey: Schlaf nicht zu lange
Gewohnt guter Krimi von einem gewohnt guten Autoren – auch ohne Charlie Resnick
- Oliver Kalkofe: Geschafft! Wir sind blöd!
Oliver Kalkofes gesammelte Kolumnen. Einzeln sehr unterhaltsam böse, gesammelt werden sie mir mit der Zeit ein bisschen zu viel. Aber man kann ja auch in kleineren Dosen genießen
[...] natürlich auch mit Leseliste [...]